DORA
IKT-Risikomanagement, vereinfacht.
Der Digital Operational Resilience Act (DORA) gilt fĂĽr Finanzunternehmen in der gesamten EU und verlangt einen umfassenden IKT-Risikomanagement-Rahmen einschlieĂźlich strukturiertem Schwachstellenmanagement. Centraleyezer deckt die Kernanforderungen out-of-the-box ab.
Wie Centraleyezer DORA abdeckt
Centraleyezer wird direkt auf die technischen Anforderungen abgebildet — mit eingebauter Nachweis-Erfassung, damit Audits schnell laufen.
IKT-Risikomanagement — Schwachstellen-Scanning
Centraleyezer ingestiert kontinuierlich Schwachstellendaten aus Ihrer IKT-Infrastruktur, wendet risikobasierte Priorisierung an und führt ein lebendiges Risikoregister — und erfüllt damit die DORA-Anforderung an die laufende IKT-Schwachstellenidentifikation.
Erkennung und Reaktion — zeitgerechtes Patching
SLA-gesteuerte Behebungs-Workflows setzen Patch-Fristen durch, mit automatischer Eskalation, wenn SLAs gefährdet sind. Jede Behebungsmaßnahme wird mit Zeitstempel für DORA-Nachweise protokolliert.
Backup und Wiederherstellung — IKT-Resilienz
Asset-Kritikalitäts-Scoring identifiziert geschäftskritische Systeme und stellt sicher, dass Schwachstellen auf diesen Assets höchste Behebungspriorität erhalten.
IKT-Vorfallmanagement — Ursachenanalyse
Bei Vorfällen hilft die vollständige Schwachstellenhistorie und der Behebungs-Audit-Trail von Centraleyezer dabei, Vorfälle auf bekannte Schwachstellen zurückzuführen — Unterstützung der DORA-Ursachenanalyse-Dokumentation.
Digitale operationelle Resilienztests
Centraleyezer verfolgt Schwachstellen aus Penetrationstests und bedrohungsgesteuerten Ăśbungen und integriert deren Ergebnisse in die zentrale risikobasierte Behebungs-Warteschlange.
Weiterlesen
- DORA-IKT-Risiko-Schwachstellenmanagement — vollständiger Leitfaden
Artikel 8, 9, 10 und 25 mit Patch-SLA-Erwartungen und TLPT-Scoping-Hinweisen.
- CVSS-Werte reichen fĂĽr die Priorisierung nicht
Warum Aufsichtsbehörden CVSS-only-Triage nicht als „risikobasierten" Ansatz akzeptieren werden.